Woher kommt es, wenn ein Kind mit gerade einmal zwei Jahren immer wieder Krieg spielt? Wenn Menschen Träume haben, die sich nicht einordnen lassen – Bilder, Ängste oder Gefühle, die scheinbar „nicht zu ihnen passen“? Warum geraten manche Frauen wie Männer immer wieder an Partner, die Gewalt ausüben, unterdrücken, manipulieren oder toxische Dynamiken leben? Warum folgen manche Menschen blind Autoritäten, obwohl innerlich etwas dagegen spricht? Warum tragen Menschen Ängste in sich, ohne zu wissen, woher sie kommen? Oder fühlen sich wie Opfer, obwohl ihre eigentliche Natur kraftvoll und klar ist?
In der Energiearbeit spricht man oft davon, Blockaden zu lösen und den Fluss wiederherzustellen. Das klingt oft so einfach.
Doch was ist damit eigentlich gemeint? Was löst sich da wirklich – und auf welcher Ebene? Und wie hängt das mit Trauma zusammen?
Ist es tatsächlich so, dass sich Dinge einfach „lösen“, wenn man energetisch arbeitet? Oder braucht es mehr, um wirklich in eine tiefe, nachhaltige Heilung zu kommen?
Kennst du das – wenn eine Kollegin, ein Freund oder dein Partner immer freundlich und lieb zu dir ist, und doch spürst du innerlich, dass etwas nicht ganz stimmig ist?Grenzüberschreitungen sind nicht immer laut oder offensichtlich. Sie geschehen oft ganz leise – in Situationen, die nach außen harmonisch wirken. Es braucht kein böses Wort und keine körperliche Übergriffigkeit, damit eine Grenze überschritten wird. Manchmal geschieht es durch subtile Erwartungen, durch zu viel Nähe, durch das unausgesprochene „Du musst“, das in der Luft liegt.
Manche Beziehungen fühlen sich eng an – zu eng. Wir leiden, passen uns an, übernehmen Verantwortung, die nicht unsere ist. Dahinter stecken oft unbewusste symbiotische Verstrickungen aus der Kindheit oder dem Familiensystem. In meiner Praxis arbeite ich mit energetischen, schamanischen und körperorientierten Methoden. In diesem Artikel teile ich, wie du solche Verstrickungen erkennst – und dich Schritt für Schritt daraus befreist.
Am Portaltag den 6. April feierten wir den Frühling mit einem energetischen Frühjahrsputz um uns von Altlasten zu befreien und Raum und Platz für Neues zu schaffen. Denn wie jeder weiß, die Samen sät man im Frühling um später im Herbst ernten zu können. Ja und was braucht es dazu, damit die Samen gedeihen? Ja, zuerst muss ich mal wissen, was ich "ansetzen" will und dann natürlich muss der Boden gut vorbereitet sein. Und das alles haben wir diesen Samstag gemacht. Das Besondere an diesem Tag, wo wir mit den Sommerlichen Temperaturen und den blühenden Bäumen so beschenkt wurden, war die Einweihung des Wünschebaumes am Kraftplatz.
Im Alltag geben wir oft viel: Aufmerksamkeit, Zeit, Zuwendung und Kraft. Dabei können die eigenen Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund geraten. Wann hast du dir zuletzt bewusst Zeit genommen, um wahrzunehmen, was dir selbst guttut?
Was hat eigentlich QiGong mit Pferden zu tun? Eigentlich schon Einiges. Suchen wir uns denn nicht Pferde aus - die uns selber irgendwie entsprechen? Oder aber auch wie wir gerne sein würden? - was dann oft eher in einer Katastrophe endet? Du kennst ja die 5 Elemente - oder? Wasser, Holz, Feuer, Erde, Metall? Hier möchte ich Dir ein wenig erklären, was das zu bedeuten hat.
Durch meine Reise nach Marokko, auf der ich einige Intuitions-Musiker kennen lernen durfte kam ich wieder zurück auf die heilende Wirkung von Musik.
Musik wirkt - das tat sie schon immer. Die verschiedenen Frequenzen machen etwas - mit unserem Körper - mit unseren Zellen - mit unserer DNA.
Wenn man von Lebensenergie, Energie, Chi, Prana, Kraftplätzen, hoher Frequenz und niedrig schwingender Energie hört - kann ich mir vorstellen, dass sich der eine oder andere die Frage stellt: „Ist ja gut und schön, solche Aussagen…kann man das auch messen?“ Ja, kann man - und zwar mit der Skala von Bovis. Das Ergebnis wird meist mit dem Bovis-Biometer mittels Kinesiologie, Radiästhäsie (Pendel, Tensor) ermittelt.
Energetik, Meridianarbeit, Chakrenarbeit…Hokuspokus oder doch eine Art den Körper gesund zu erhalten?
Quer über den Erdball wurde das Individuum als Zusammensetzung von Energie gesehen und Energiestörungen (Krankheiten) durch verschiedenste Ansätze behoben. Leider wurde durch die westliche Medizin – die vor 150 Jahrenals Durchbruch galt dieses Wissen zurückgedrängt.
Das Wetter macht heuer nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch die Tiere leiden unter den ständigen Wetterumschwüngen. Der Fellwechsel ist bei den meisten Pferden schon geschafft - so muss man sie jetzt bei -1 Grad in der Nacht und 8 Grad am Tag samt Sturm und Regen wieder eindecken um Muskelverspannungen zu vermeiden. Doch der Wetterumschwung kommt am Wochenende - hier heißt es aufpassen!! Hier erfährst du wie Du Dein Pferd in solchen Phasen gut unterstützen kannst.